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Mit Damir del Monte nähern wir uns erneut dem Wesen des Menschen an und betrachten dessen Stellung in der Welt. Dieses Gespräch ist nicht nur extrem dicht, sondern hinterfragt viele Aspekte unserer heutigen Lebenswelt auf durchaus kritische Weise.
Das Unbestimmte, das zur Selbstbestimmtheit auffordert / die drei elementaren Kräfte des Menschen / die Freiheit des menschlichen Selbstentwurfs als Aufgabe und Bürde zugleich / der Umgang mit Zerrissenheit, Unbestimmtheit und Unzulänglichkeiten / Selbstachtung als Fundament der Würde / Würde als Versprechen / Realitätsbildung / Umgang mit Natur und Welt / Formen von Ichschwäche / Ichoptimierung / Selbstbeheimatung / das hinterfragenswerte Streben nach Echtheit / das Über-Ich / wenn Selbstanalyse zu Selbstverachtung führt / menschliche Verankerung in der Welt / das selbstentfremdende Ideal des Menschen ohne Eigenschaften / der Mensch als toxisches Agens / der reife Umgang mit unseren Wurzeln / Pubertät als Sinnbild des In-die-Welt-Gehens / beschädigte Identitätsbildung / spiegelnde Verwurzelung / konformistische Formbarkeit / die wachsende Mühe des Ankommens bei uns selbst / überhöhte Konstrukte des Zeitgeistes / bedürftiger und verunsicherter denn je / Getriebene der Umstände / verzerrte Realitäten / der kritische Verlust der Reibung an der Welt / schleichende Infantilisierung / verpasste Entwicklungschancen / adaptierte Modelle der Welterfassung / die Mogelpackung der Entwertung / teuer erkaufte Stabilität / intellektuelle Redlichkeit und KI / die Vereinigung divergenter Kräfte in uns / der Verlust der Bedienungsanleitung u.v.m.
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